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	<title>Kommentare für Was ist der Streit-Wert?</title>
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	<description>Online-Debatten zu Feminismus&#38;Geschlechterdemokratie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Mar 2012 11:49:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Sven Lehmann von Aventin</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/20/sven-lehmann/#comment-843</link>
		<dc:creator>Aventin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:49:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Fazit: In sehr vielen Bereichen existieren leider noch immer Benachteiligungen von Frauen. &quot;

In welchen Bereichen genau sind Frauen benachteiligt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Fazit: In sehr vielen Bereichen existieren leider noch immer Benachteiligungen von Frauen. &#8221;</p>
<p>In welchen Bereichen genau sind Frauen benachteiligt?</p>
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		<title>Kommentar zu Eske Wollrad von Nils</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/05/eske-wollrad/#comment-842</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:58:31 +0000</pubDate>
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		<description>ach tommy! mit deiner arroganten sichtweise und vorurteilen gegenüber unser ländlichen bevölkerung, die dir teilweise dein täglich brot liefert, scheint eher dein horizont nicht sonderlich weit zu sein.
das jenes buch ein kinderbuch ist, scheint dir wohl auch vollkommen entgangen zu sein. seit den jahrzehnten seiner existenz ist noch kein anarchistischer umsturzversuch aufgrund dieses buches nachzuweisen. u bitte verzeihen sie der &quot;beschränkten&quot; autoren, dass sie nicht alle gesellschaftlichen abhängigkeiten bis ins akribischste formuliert hat, so wie es in allen sonstigen romanen, märchen, erzählungen geschieht. für sie ist wohl auch nur thomas mann ein weltliterat, nicht wahr?
solchen leuten wie ihnen muss man hart rein..äh gegenübertreten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach tommy! mit deiner arroganten sichtweise und vorurteilen gegenüber unser ländlichen bevölkerung, die dir teilweise dein täglich brot liefert, scheint eher dein horizont nicht sonderlich weit zu sein.<br />
das jenes buch ein kinderbuch ist, scheint dir wohl auch vollkommen entgangen zu sein. seit den jahrzehnten seiner existenz ist noch kein anarchistischer umsturzversuch aufgrund dieses buches nachzuweisen. u bitte verzeihen sie der &#8220;beschränkten&#8221; autoren, dass sie nicht alle gesellschaftlichen abhängigkeiten bis ins akribischste formuliert hat, so wie es in allen sonstigen romanen, märchen, erzählungen geschieht. für sie ist wohl auch nur thomas mann ein weltliterat, nicht wahr?<br />
solchen leuten wie ihnen muss man hart rein..äh gegenübertreten</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Eske Wollrad von Thomas Krause</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/05/eske-wollrad/#comment-841</link>
		<dc:creator>Thomas Krause</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:06:01 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Wollrad,

habe kürzlich Ihr Interview mit der Leipziger Volkszeitung bezüglich Ihrer Ansichten über das Kinderbuch &quot;Pippi Langstrumpf&quot; lesen dürfen. Lassen Sie sich nicht beirren in Ihrem Standpunkt. Auch der Zusatz Weltliteratur, was immer damit gemeint sein soll, befreit eine Geschichte nicht von inhaltlichem Unfug auf höchster Stufe. Gut wenn dann der Unsinn der dort zulesen ist öffentlich als solcher angesprochen wird. Deshalb bleiben Sie hart!!!!!
Leider sind es ja nicht nur die von Ihnen kritisierten Inhalte, welche das Buch zu einer Zumutung machen. Es gibt eine Vielzahl weiterer Dummheiten auf welche man nur mit einem Kopfschütteln reagieren kann. Dieses Buch vermittelt reine Anarchie die mit dem Eindruck verbunden wird, es sei zulässig sich grenzwertig kriminell zu verhalten. Vollkommen ausgeblendet wird die Lebensgrundlage der Romanfigur, dass heißt es bleibt unklar wer für Essen, Wohnung und Keildung aufkommt. Dieses Buch bedient billigste Vorstellungen von Spaßwelten und wurde lediglich auf einen gewissen Spaßfaktor ausgerichtet. Nun vermag ich nicht mir vorzustellen, dass die Autorin den Spaßfaktor bewusst zur Absatzförderung eingebaut hat. Somit bleibt mir leider nur die Feststellung, dass es sich lediglich um eine Autorin mit einer einfachen eher ländlich geprägten Persönlichkeit und vergleichbarem Erkenntnishorizont handelt.

Thomas Krause
aus Leipzig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Wollrad,</p>
<p>habe kürzlich Ihr Interview mit der Leipziger Volkszeitung bezüglich Ihrer Ansichten über das Kinderbuch &#8220;Pippi Langstrumpf&#8221; lesen dürfen. Lassen Sie sich nicht beirren in Ihrem Standpunkt. Auch der Zusatz Weltliteratur, was immer damit gemeint sein soll, befreit eine Geschichte nicht von inhaltlichem Unfug auf höchster Stufe. Gut wenn dann der Unsinn der dort zulesen ist öffentlich als solcher angesprochen wird. Deshalb bleiben Sie hart!!!!!<br />
Leider sind es ja nicht nur die von Ihnen kritisierten Inhalte, welche das Buch zu einer Zumutung machen. Es gibt eine Vielzahl weiterer Dummheiten auf welche man nur mit einem Kopfschütteln reagieren kann. Dieses Buch vermittelt reine Anarchie die mit dem Eindruck verbunden wird, es sei zulässig sich grenzwertig kriminell zu verhalten. Vollkommen ausgeblendet wird die Lebensgrundlage der Romanfigur, dass heißt es bleibt unklar wer für Essen, Wohnung und Keildung aufkommt. Dieses Buch bedient billigste Vorstellungen von Spaßwelten und wurde lediglich auf einen gewissen Spaßfaktor ausgerichtet. Nun vermag ich nicht mir vorzustellen, dass die Autorin den Spaßfaktor bewusst zur Absatzförderung eingebaut hat. Somit bleibt mir leider nur die Feststellung, dass es sich lediglich um eine Autorin mit einer einfachen eher ländlich geprägten Persönlichkeit und vergleichbarem Erkenntnishorizont handelt.</p>
<p>Thomas Krause<br />
aus Leipzig</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nadine Lantzsch von Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/nadine-lantzsch/#comment-840</link>
		<dc:creator>Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:14:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gilt es sich zu widersetzen. Die verschieden Formen von Gewalt in Verbindung bringen (vgl. Nadine Lantzsch). Diese nicht vergessen. Geschweige denn [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gilt es sich zu widersetzen. Die verschieden Formen von Gewalt in Verbindung bringen (vgl. Nadine Lantzsch). Diese nicht vergessen. Geschweige denn [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“ von Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/%e2%80%9ebuendnisse-ein-weg-zu-erfolgreicher-geschlechterpolitik-was-ist-der-streit-wert/#comment-837</link>
		<dc:creator>Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Theorie. Als freie Mitarbeiterin des Gunda-Werner-Instituts betreut sie diesen Blog zum Thema „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“, derzeit in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Theorie. Als freie Mitarbeiterin des Gunda-Werner-Instituts betreut sie diesen Blog zum Thema „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“, derzeit in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kübra Gümüsay von Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/12/15/kubra-gumusay/#comment-836</link>
		<dc:creator>Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:11:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Selbstreflexion schafft Bewusstsein. Bewusstsein eine Pflicht. Wir sind alle betroffen (vgl. Kübra Gümüsay). Klarheit darüber vor allem in Bündnissen ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Selbstreflexion schafft Bewusstsein. Bewusstsein eine Pflicht. Wir sind alle betroffen (vgl. Kübra Gümüsay). Klarheit darüber vor allem in Bündnissen ist [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Katja Kinder von Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/12/katja-kinder/#comment-835</link>
		<dc:creator>Sabine Mohamed: Überlegungen zu geschlechterpolitischen Bündnissen, ihre Chancen, ihre Probleme und Totgeburten &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Toni Morrison, Angela Davis, Gayatri Spivak, Chandra T. Mohanty, Audre Lorde, Katharina Oguntoye, Katja Kinder, May Ayim, Grada Kilomba, Ika Hügel-Marshall, Noah Sow [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Toni Morrison, Angela Davis, Gayatri Spivak, Chandra T. Mohanty, Audre Lorde, Katharina Oguntoye, Katja Kinder, May Ayim, Grada Kilomba, Ika Hügel-Marshall, Noah Sow [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kübra Gümüsay von Nils</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/12/15/kubra-gumusay/#comment-834</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 23:21:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=1131#comment-834</guid>
		<description>Danke. Dieser Artikel ist unglaublich großartig, klar und unmissverständlich geschrieben, und extra wichtig. Ich werd ihn ausdrucken und in unserer Kommune verteilen. Wir wissen das ja (eigentlich).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke. Dieser Artikel ist unglaublich großartig, klar und unmissverständlich geschrieben, und extra wichtig. Ich werd ihn ausdrucken und in unserer Kommune verteilen. Wir wissen das ja (eigentlich).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Katrin Rönicke von Julischka Kiss</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/katrin-ronicke-2/#comment-832</link>
		<dc:creator>Julischka Kiss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:31:53 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Katrin, 

Die Rosa Luxemburg Stiftung Bayern veranstaltet im August eine Frauensommerakademie 2012 zum Thema Netzwerke(n). Dafür suche ich exeplarische Netzwerke, die sich vorstellen möchten und Referentinnen, die über das Netzwerken referieren können. Über eine Antwort würde ich mich freuen. 

Liebe Grüße, Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Katrin, </p>
<p>Die Rosa Luxemburg Stiftung Bayern veranstaltet im August eine Frauensommerakademie 2012 zum Thema Netzwerke(n). Dafür suche ich exeplarische Netzwerke, die sich vorstellen möchten und Referentinnen, die über das Netzwerken referieren können. Über eine Antwort würde ich mich freuen. </p>
<p>Liebe Grüße, Julia</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Andrea Ferber von vfewwa</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/11/30/andrea-ferber/#comment-831</link>
		<dc:creator>vfewwa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:24:05 +0000</pubDate>
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		<description>Schon mal was von Frauen gehört die auch Männer diskriminieren??????????????????????????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal was von Frauen gehört die auch Männer diskriminieren??????????????????????????</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Monika Lazar von Bündnisse ohne Politik? Über prekäre Löhne, unsichere Arbeitsbedingungen und den Niedriglohnsektor &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/13/monika-lazar/#comment-830</link>
		<dc:creator>Bündnisse ohne Politik? Über prekäre Löhne, unsichere Arbeitsbedingungen und den Niedriglohnsektor &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:16:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wichtige Partnerschaften, um politische Ziele und Vorhaben in die Gesellschaft zu tragen (vgl. Monika Lazar). Auch für eine geschlechtergerechte Gesellschaft brauchen wir gute und starke Bündnisse, weil [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wichtige Partnerschaften, um politische Ziele und Vorhaben in die Gesellschaft zu tragen (vgl. Monika Lazar). Auch für eine geschlechtergerechte Gesellschaft brauchen wir gute und starke Bündnisse, weil [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“ von Marion Böker</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/%e2%80%9ebuendnisse-ein-weg-zu-erfolgreicher-geschlechterpolitik-was-ist-der-streit-wert/#comment-829</link>
		<dc:creator>Marion Böker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:31:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Gast, Du hast Recht, das Patrichat bedeutet(e) den Ausschluss von Frauen von allen Entscheidungsebenen, und das über Jahrtausende, bis heute anhaltend. Besonders dort, wo Frauen sich zunehmend einen Platz im öffentlichen, politischen und gesellschaftlichen Leben über den Kampf der Einforderung ihrer Rechte erstritten haben, erfolgte das meist über den gemeinsamen Zusammenschluss in Bündnissen (unabhängig organisiert), in Frauenvereinen- und Organisationen. Das dies als &#039;rechtsradikal&#039; bezeichnet wird, oder: diffamiert wird, ist mir neu. Dass Frauen dafür immer mal mehr mal weniger diffamiert, marginaliert und angegriffen wurden (und werden) ist bekannt. Wer tut das? All jene, die den Fortschritt und die Gleichberechtigung der Frauen aufhalten wollen. All jene, die ihre eigenen Privilegien davonschwimmen sehen, die Angst vor &#039;Machtverlust&#039; oder auch nur vor Veränderungen haben. In der Tat sind die heutigen Bruderschaften, Studentenverbindungen, Männerlogen, rein männliche Führungsebenen von diversen Branchen der Wirtschaft, der Wissenschaft, jeder gesellschaftlichen Gruppe solche Überbleibsel, die wir ernst nehmen und sprengen sollten. Auch Männer dürfen sich unabhängig zusammentun: aber nicht gegen die Menschenrechte von Frauen. Gibt es keine Studien in der feministischen, der Genderforschung dazu? Dann hast Du eine echte Lücke entdeckt: Forscht Du darüber?! Wäre doch gut. Ich habe in Münster studiert ud mich feministisch (unabhängig) organisiert, wo es solche Männerstudentenverbindungen auch mit übler Geschichte und nationalistischem Hintergrund gibt.Die wirkliche Gefahr der Nazis, der Kontinuität der Rechtsradikalen ist immer verleugnet worden. Das geht seit ich dneken kann und soll davon ablenken, dass nach 1945 nicht all das barbarische, ideologisch tiefsitzende in den Menschen, der Kultur wie ein Ungeheuer verschwunden ist. Uns war bekannt, und der Öffentlichkeit, die wissen wollte, auch (s. Zeitungsartikel, Bücher), dass es aktive &#039;Verbindung&#039; von Burschenschaften zu rechts-faschistischen Gruppen gibt. Wäre höchst interessant zu verstehen, warum sie heute noch existierebn, Zulauf finden, Frauen ausschliessen, nationalistisch (rassistisch?) agieren, wie diese Horte des Patriachats zu knacken sind. Ebenso, wie sind solche Männer-Bünde/leien gegen Frauen, gegen meist dann auch Minderheiten, Veränderung, Gleichheit uvm im Alltag zu knacken: und wenn auch nur, die vielen abendlichen, Treffen von Kollegen (ohne Kolleginnen), in exklusiven Clubs, in Sexclubs, auf sog. Betriebsausflügen etc., wo unter Ausschluss der Frauen der Männerbundnachwuchs rekrutiert und mit Zugehörigkeitsgefühl, Geschenken und Privilegien gepäppelt wird, die Seilschaften (gegen Frauen) gestärkt werden, der Lohn-, Karriere- Rentenvorteil festgezurrt wird. Sollen wir Frauen einfach nur dasselbe machen? Können wir überhaupt Contra bieten: wir haben ja eben nicht jene &#039;alte Damen mit Ressourcen&#039; im Hintergrund, oder? Und ist es das Modell was wir wollen, was auch fortschrittliche Männer wollten? Da ich glaube, dass wir das überwinden sollten, würde ich dem nicht allzuviel Stellenwert einräumen. Aber: Wissen schaffen wäre gut, das nicht zu unterschätzen auch. Ich glaube, Du hast Dich neulich bei TdF auch darüber geäußert. Deine Wut ist berechtigt: Wandel sie mit andern zusammen in Positives für Gleichheit, Freiheit, Brüder- und Schwesterlichkeit. 
Neben patriachalen Praktiken, die Frauen ausschliessen, gegen ihre Rechte verstoßen, sollten wir allen menschenverachtenden Politiken und Systemen (auch Sprache, Bezeichungen) entgegenarbeiten. Wir brauchen dringend eine menschenfreundliche, menschenrechtskonforme, das heisst menschenfreundliche, anerkennende Kultur für alle, von allen, gestaltet mit allen. Anders sind wir nichts und werden wieder in Barbarei verfallen. Leider sind es nicht &#039;Geister&#039;, die Schlimmes tun, es sind konkrete Menschen und ihre stillschweigenden UnterstützerInnen. Auch dagegen sind Bündnisse immer wichtig und gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gast, Du hast Recht, das Patrichat bedeutet(e) den Ausschluss von Frauen von allen Entscheidungsebenen, und das über Jahrtausende, bis heute anhaltend. Besonders dort, wo Frauen sich zunehmend einen Platz im öffentlichen, politischen und gesellschaftlichen Leben über den Kampf der Einforderung ihrer Rechte erstritten haben, erfolgte das meist über den gemeinsamen Zusammenschluss in Bündnissen (unabhängig organisiert), in Frauenvereinen- und Organisationen. Das dies als &#8216;rechtsradikal&#8217; bezeichnet wird, oder: diffamiert wird, ist mir neu. Dass Frauen dafür immer mal mehr mal weniger diffamiert, marginaliert und angegriffen wurden (und werden) ist bekannt. Wer tut das? All jene, die den Fortschritt und die Gleichberechtigung der Frauen aufhalten wollen. All jene, die ihre eigenen Privilegien davonschwimmen sehen, die Angst vor &#8216;Machtverlust&#8217; oder auch nur vor Veränderungen haben. In der Tat sind die heutigen Bruderschaften, Studentenverbindungen, Männerlogen, rein männliche Führungsebenen von diversen Branchen der Wirtschaft, der Wissenschaft, jeder gesellschaftlichen Gruppe solche Überbleibsel, die wir ernst nehmen und sprengen sollten. Auch Männer dürfen sich unabhängig zusammentun: aber nicht gegen die Menschenrechte von Frauen. Gibt es keine Studien in der feministischen, der Genderforschung dazu? Dann hast Du eine echte Lücke entdeckt: Forscht Du darüber?! Wäre doch gut. Ich habe in Münster studiert ud mich feministisch (unabhängig) organisiert, wo es solche Männerstudentenverbindungen auch mit übler Geschichte und nationalistischem Hintergrund gibt.Die wirkliche Gefahr der Nazis, der Kontinuität der Rechtsradikalen ist immer verleugnet worden. Das geht seit ich dneken kann und soll davon ablenken, dass nach 1945 nicht all das barbarische, ideologisch tiefsitzende in den Menschen, der Kultur wie ein Ungeheuer verschwunden ist. Uns war bekannt, und der Öffentlichkeit, die wissen wollte, auch (s. Zeitungsartikel, Bücher), dass es aktive &#8216;Verbindung&#8217; von Burschenschaften zu rechts-faschistischen Gruppen gibt. Wäre höchst interessant zu verstehen, warum sie heute noch existierebn, Zulauf finden, Frauen ausschliessen, nationalistisch (rassistisch?) agieren, wie diese Horte des Patriachats zu knacken sind. Ebenso, wie sind solche Männer-Bünde/leien gegen Frauen, gegen meist dann auch Minderheiten, Veränderung, Gleichheit uvm im Alltag zu knacken: und wenn auch nur, die vielen abendlichen, Treffen von Kollegen (ohne Kolleginnen), in exklusiven Clubs, in Sexclubs, auf sog. Betriebsausflügen etc., wo unter Ausschluss der Frauen der Männerbundnachwuchs rekrutiert und mit Zugehörigkeitsgefühl, Geschenken und Privilegien gepäppelt wird, die Seilschaften (gegen Frauen) gestärkt werden, der Lohn-, Karriere- Rentenvorteil festgezurrt wird. Sollen wir Frauen einfach nur dasselbe machen? Können wir überhaupt Contra bieten: wir haben ja eben nicht jene &#8216;alte Damen mit Ressourcen&#8217; im Hintergrund, oder? Und ist es das Modell was wir wollen, was auch fortschrittliche Männer wollten? Da ich glaube, dass wir das überwinden sollten, würde ich dem nicht allzuviel Stellenwert einräumen. Aber: Wissen schaffen wäre gut, das nicht zu unterschätzen auch. Ich glaube, Du hast Dich neulich bei TdF auch darüber geäußert. Deine Wut ist berechtigt: Wandel sie mit andern zusammen in Positives für Gleichheit, Freiheit, Brüder- und Schwesterlichkeit.<br />
Neben patriachalen Praktiken, die Frauen ausschliessen, gegen ihre Rechte verstoßen, sollten wir allen menschenverachtenden Politiken und Systemen (auch Sprache, Bezeichungen) entgegenarbeiten. Wir brauchen dringend eine menschenfreundliche, menschenrechtskonforme, das heisst menschenfreundliche, anerkennende Kultur für alle, von allen, gestaltet mit allen. Anders sind wir nichts und werden wieder in Barbarei verfallen. Leider sind es nicht &#8216;Geister&#8217;, die Schlimmes tun, es sind konkrete Menschen und ihre stillschweigenden UnterstützerInnen. Auch dagegen sind Bündnisse immer wichtig und gut!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“ von Gast</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/%e2%80%9ebuendnisse-ein-weg-zu-erfolgreicher-geschlechterpolitik-was-ist-der-streit-wert/#comment-828</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:36:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=601#comment-828</guid>
		<description>Die historische Geschichte der Politik zeigt ganz deutlich, dass das Patriarchat über Männerbündnisse/Bruderschaften aufgebaut wurde und bis heute aufrecht erhalten wird. Die Frauen werden sowohl in der Wirtschaft und anderen Bereichen komplett ausgeschlossen. Sie bekommen die Ziele der Bruderschaften überhaupt gar nicht zu wissen. Die Bruderschaften sind parteiübergreifend organisiert wie die Freimaurer. Warum wird das einfach ignoriert und ständig von Frauen und der Genderforschung verschwiegen? Warum gilt das plötzlich als rechtsradikal, wenn Frauen sich unabhängig organisieren? Warum wird die Rechte in den Bruderschaften in der Politik ständig verschwiegen während die Terror-Rechten kritisiert werden während sie doch mit den politischen Köpfen verbunden sind?
Hitler schrieb über das Konzentrationslager: &quot;Arbeit macht frei.&quot; Welcher Geist hat Hartz IV, die Ghettoviertelpolitik und die Zeitarbeit erfunden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die historische Geschichte der Politik zeigt ganz deutlich, dass das Patriarchat über Männerbündnisse/Bruderschaften aufgebaut wurde und bis heute aufrecht erhalten wird. Die Frauen werden sowohl in der Wirtschaft und anderen Bereichen komplett ausgeschlossen. Sie bekommen die Ziele der Bruderschaften überhaupt gar nicht zu wissen. Die Bruderschaften sind parteiübergreifend organisiert wie die Freimaurer. Warum wird das einfach ignoriert und ständig von Frauen und der Genderforschung verschwiegen? Warum gilt das plötzlich als rechtsradikal, wenn Frauen sich unabhängig organisieren? Warum wird die Rechte in den Bruderschaften in der Politik ständig verschwiegen während die Terror-Rechten kritisiert werden während sie doch mit den politischen Köpfen verbunden sind?<br />
Hitler schrieb über das Konzentrationslager: &#8220;Arbeit macht frei.&#8221; Welcher Geist hat Hartz IV, die Ghettoviertelpolitik und die Zeitarbeit erfunden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“ von Gender und Diversity-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Online-Debatte: „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/%e2%80%9ebuendnisse-ein-weg-zu-erfolgreicher-geschlechterpolitik-was-ist-der-streit-wert/#comment-827</link>
		<dc:creator>Gender und Diversity-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Online-Debatte: „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:05:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=601#comment-827</guid>
		<description>[...] Online-Debatte des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Online-Debatte des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Malathi de Alwis von Gender is Happening</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/11/14/malathi-de-alwis/#comment-826</link>
		<dc:creator>Gender is Happening</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:00:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=979#comment-826</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Was ist der Streit-Wert? Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik?...&lt;/strong&gt;

Das Gunda-Werner-Institut lädt alle ganz herzlich ein, sich an der aktuellen Online-Debatte „ Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“ zu beteiligen. Zentrale Fragen: Ist Bündnispolitik eine Chance, geschl...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist der Streit-Wert? Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik?&#8230;</strong></p>
<p>Das Gunda-Werner-Institut lädt alle ganz herzlich ein, sich an der aktuellen Online-Debatte „ Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“ zu beteiligen. Zentrale Fragen: Ist Bündnispolitik eine Chance, geschl&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Bündnisse – Ein Weg zu erfolgreicher Geschlechterpolitik? Was ist der Streit Wert?“ von Marion Böker</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/%e2%80%9ebuendnisse-ein-weg-zu-erfolgreicher-geschlechterpolitik-was-ist-der-streit-wert/#comment-825</link>
		<dc:creator>Marion Böker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:31:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=601#comment-825</guid>
		<description>Ich möchte hier zur Ergänzung der Ausführungn auf einen Artikel hinweisen, der alle ein wenig auf den Boden zurückholt was die Praxis angeht. Ich unterstütze aus meinen Erfahrungen, dass &#039;gender&#039; oft und vor allemn von Männdern als ein neuer Begriff für &#039;Frauen&#039; (ein Frauenproblem, eine Frauenperspektive) verstanden wird, oder auch mutwillig missverstanden wird.
Warum? Ich denke einige verstehen es grundsätzlich nicht; aber die Mehrheit versteht. Sie verstehen, dass wenn sie mitgemeint sind als Männer oder (alle Menschen)sie ihre vermeintliche Neutralität verlieren, gemeint sind und sich sehr, sehr veiel grundsätzliches in den Machtverhältnissen generell und ihren privaten, individuellen Verhältnissen ändert (das Private ist politisch und umgekehrt). Deshlab wird Nichtverstehen (oh, das ist aber Englisch! oder: oh, das kann ich gar nicht udn nur falsch aussprechen)vorgetäuscht. Der Mainstream verweigert sich weiter, und Gender in den Mainstream zu bekommen ist nicht &#039;längst erfolgt&#039;, passé sondern ist harte Arbeit, setzt privaten/ individuellen und politischen Willen und: Gesetze sowie Gesetzestreue voraus.
Schaut mal: 
http://diestandard.at/1319182816084/Meint-Gender-auch-Maenner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier zur Ergänzung der Ausführungn auf einen Artikel hinweisen, der alle ein wenig auf den Boden zurückholt was die Praxis angeht. Ich unterstütze aus meinen Erfahrungen, dass &#8216;gender&#8217; oft und vor allemn von Männdern als ein neuer Begriff für &#8216;Frauen&#8217; (ein Frauenproblem, eine Frauenperspektive) verstanden wird, oder auch mutwillig missverstanden wird.<br />
Warum? Ich denke einige verstehen es grundsätzlich nicht; aber die Mehrheit versteht. Sie verstehen, dass wenn sie mitgemeint sind als Männer oder (alle Menschen)sie ihre vermeintliche Neutralität verlieren, gemeint sind und sich sehr, sehr veiel grundsätzliches in den Machtverhältnissen generell und ihren privaten, individuellen Verhältnissen ändert (das Private ist politisch und umgekehrt). Deshlab wird Nichtverstehen (oh, das ist aber Englisch! oder: oh, das kann ich gar nicht udn nur falsch aussprechen)vorgetäuscht. Der Mainstream verweigert sich weiter, und Gender in den Mainstream zu bekommen ist nicht &#8216;längst erfolgt&#8217;, passé sondern ist harte Arbeit, setzt privaten/ individuellen und politischen Willen und: Gesetze sowie Gesetzestreue voraus.<br />
Schaut mal:<br />
<a href="http://diestandard.at/1319182816084/Meint-Gender-auch-Maenner" rel="nofollow">http://diestandard.at/1319182816084/Meint-Gender-auch-Maenner</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Malathi de Alwis von mki*</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/11/14/malathi-de-alwis/#comment-824</link>
		<dc:creator>mki*</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=979#comment-824</guid>
		<description>Eine Vernetzung feministischer Aktivist_innen kann meiner Meinung nach durchaus funktionieren und bringt die Möglichkeit mit sich sich &quot;zusammen&quot; stark zu machen und so Forderungen besser durchzusetzen. Wie schon Schäfer auf diesem Blog in ihrem Artikel schreibt, können Aktivist_innen sich in ihren Forderungen unterscheiden und trotz dieser Unterschiede ihre eigene Ziele verfolgen. 
Totzdem finde ich, dass eine transnationale/internationale Vernetzung auch immer folgende &quot;Gefahren&quot; mit sich bringt, die teilweise auch in diesem Artikel angesprochen werden, welche wir nicht vergessen dürfen. Das es nicht &quot;die Frau&quot; gibt dürfte uns inzwischen einleuchten. Dennoch gibt es Frauen, die Forderungen für alle Frauen postulieren- ohne dabei zu berücksichtigen, dass es unterschiedliche Sichtweisen und Wahrnehmung gibt, verschiedene Hintergründe und mehr Zugehörigkeiten als nur die Kategorie &quot;Frau&quot;. Diese Unterschiede sind per se ja völlig legitim und ermöglichen einen breiten Diskurs. Aber es gibt oft bestimmte Frauengruppen, denen keine Plattform geboten wird, die durch bestimmte Machtstrukturen unsichtbar bleiben und ausgeschlossen werden. Vernetzungen können dafür sorgen, dass es diesen Frauen erleichtert wird an einem Diskurs teilzunehmen, nicht aber sollten andere Frauen für sie sprechen!
Wenn wir uns also Bündnissen zuwenden spielen für mich auch immer folgende Fragen eine Rolle: 
- Wer spricht (über wen)?
- Wer hat einen Raum um überhaupt gehört zu werden?
- Wer wird überhört?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vernetzung feministischer Aktivist_innen kann meiner Meinung nach durchaus funktionieren und bringt die Möglichkeit mit sich sich &#8220;zusammen&#8221; stark zu machen und so Forderungen besser durchzusetzen. Wie schon Schäfer auf diesem Blog in ihrem Artikel schreibt, können Aktivist_innen sich in ihren Forderungen unterscheiden und trotz dieser Unterschiede ihre eigene Ziele verfolgen.<br />
Totzdem finde ich, dass eine transnationale/internationale Vernetzung auch immer folgende &#8220;Gefahren&#8221; mit sich bringt, die teilweise auch in diesem Artikel angesprochen werden, welche wir nicht vergessen dürfen. Das es nicht &#8220;die Frau&#8221; gibt dürfte uns inzwischen einleuchten. Dennoch gibt es Frauen, die Forderungen für alle Frauen postulieren- ohne dabei zu berücksichtigen, dass es unterschiedliche Sichtweisen und Wahrnehmung gibt, verschiedene Hintergründe und mehr Zugehörigkeiten als nur die Kategorie &#8220;Frau&#8221;. Diese Unterschiede sind per se ja völlig legitim und ermöglichen einen breiten Diskurs. Aber es gibt oft bestimmte Frauengruppen, denen keine Plattform geboten wird, die durch bestimmte Machtstrukturen unsichtbar bleiben und ausgeschlossen werden. Vernetzungen können dafür sorgen, dass es diesen Frauen erleichtert wird an einem Diskurs teilzunehmen, nicht aber sollten andere Frauen für sie sprechen!<br />
Wenn wir uns also Bündnissen zuwenden spielen für mich auch immer folgende Fragen eine Rolle:<br />
- Wer spricht (über wen)?<br />
- Wer hat einen Raum um überhaupt gehört zu werden?<br />
- Wer wird überhört?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sonja Eismann von Katrin Rönicke, Frauen, bildet Bande &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/26/sonia-eismann/#comment-822</link>
		<dc:creator>Katrin Rönicke, Frauen, bildet Bande &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 22:04:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=864#comment-822</guid>
		<description>[...] wie er im Frühjahr zwischen den feministischen Zeitschriften Emma, Missy Magazine (s.hier) und der Initiative Frau Lila stattfand. Es wurde hinterher viel kritisiert, dass brisante Themen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie er im Frühjahr zwischen den feministischen Zeitschriften Emma, Missy Magazine (s.hier) und der Initiative Frau Lila stattfand. Es wurde hinterher viel kritisiert, dass brisante Themen, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Martin Rosowski von Henny Engels: Beim Spiel ohne Regeln: Abpiff! &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/11/09/martin-rosowski/#comment-821</link>
		<dc:creator>Henny Engels: Beim Spiel ohne Regeln: Abpiff! &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:06:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=945#comment-821</guid>
		<description>[...] nur machen Männergruppen wie der Väteraufbruch von sich reden – das Bundesforum Männer (s. hier) sucht aktiv die Kooperation mit dem Deutschen Frauenrat. Nun ist nicht zu leugnen, dass [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nur machen Männergruppen wie der Väteraufbruch von sich reden – das Bundesforum Männer (s. hier) sucht aktiv die Kooperation mit dem Deutschen Frauenrat. Nun ist nicht zu leugnen, dass [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rita Schäfer von Marion Böker: Wo viele Schwalben sind ist Sommer - Geschlechterpolitik braucht strategisch wie menschlich Bündnisse &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/11/rita-schafer/#comment-820</link>
		<dc:creator>Marion Böker: Wo viele Schwalben sind ist Sommer - Geschlechterpolitik braucht strategisch wie menschlich Bündnisse &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:52:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=687#comment-820</guid>
		<description>[...] werden und neue Kreativität und Aktionsformen entstehen können. Genau wie international (s. Rita Schäfer) könnte eine Ausweitung der Vorstellungen und Forderungen über Geschlechterpolitik in einem CEDAW [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] werden und neue Kreativität und Aktionsformen entstehen können. Genau wie international (s. Rita Schäfer) könnte eine Ausweitung der Vorstellungen und Forderungen über Geschlechterpolitik in einem CEDAW [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inge von Bönninghausen von Marion Böker: Wo viele Schwalben sind ist Sommer - Geschlechterpolitik braucht strategisch wie menschlich Bündnisse &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/inge-von-bonninghausen/#comment-819</link>
		<dc:creator>Marion Böker: Wo viele Schwalben sind ist Sommer - Geschlechterpolitik braucht strategisch wie menschlich Bündnisse &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:58:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=565#comment-819</guid>
		<description>[...] Politik angelegt sein. Sie können ziemlich ähnlichen Partner_innen wie NGOs zusammen bringen. Wie Inge von Bönninghausen erwähnt – war die Allianz der deutschen Frauenorganisationen (2007-2009) ein erfolgreiches [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Politik angelegt sein. Sie können ziemlich ähnlichen Partner_innen wie NGOs zusammen bringen. Wie Inge von Bönninghausen erwähnt – war die Allianz der deutschen Frauenorganisationen (2007-2009) ein erfolgreiches [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Katrin Rönicke von Marion Böker: Wo viele Schwalben sind ist Sommer - Geschlechterpolitik braucht strategisch wie menschlich Bündnisse &#124; Was ist der Streit-Wert?</title>
		<link>http://streit-wert.boellblog.org/2011/10/04/katrin-ronicke-2/#comment-818</link>
		<dc:creator>Marion Böker: Wo viele Schwalben sind ist Sommer - Geschlechterpolitik braucht strategisch wie menschlich Bündnisse &#124; Was ist der Streit-Wert?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:57:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://streit-wert.boellblog.org/?p=488#comment-818</guid>
		<description>[...] können und eine höhere Lebenserwartung. Um die Piraten entsteht gerade eine Genderdebatte (mehr hier), aus der ein neues Bündnis, ein neuer Deal entstehen könnte, der die Geschlechtermachtlinien in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] können und eine höhere Lebenserwartung. Um die Piraten entsteht gerade eine Genderdebatte (mehr hier), aus der ein neues Bündnis, ein neuer Deal entstehen könnte, der die Geschlechtermachtlinien in [...]</p>
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	</item>
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