Grüne Feministen und „Männerrechtler“ fordern Frauen- und Geschlechterpolitik heraus. Was ist der Streit-Wert?

Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung

Antifeministische Strömungen machen sich im politischen Feuilleton und vor allem in Online-Medien breit. Nicht nur in einschlägigen Blogs oder Zeitschriften, sondern gerade in bürgerlichen Medien wie ‚FAZ’, ‚Die Welt’ oder ‚Der Spiegel’ beanspruchen sie seit einiger Zeit immer mehr Raum. Was steckt dahinter? Ein Phänomen von kurzer Dauer, nicht den Streit wert? Oder müssen sich alle, denen Geschlechtergerechtigkeit ein politisches Anliegen ist, damit auseinandersetzen?

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